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 Prof. Dr. med. Rosch / Prof. Dr. med. Koeditz  •  Musik & Gehirn – aus medizinischer Sicht
Musik und Sprechen
Kommen wir aber noch einmal zurück auf die Verarbeitung von Musik in den kognitiven Gehirnbereichen, die mit denen der Sprache eng verbunden sind.
Wie sehr die Nutzung der Sprachsysteme des Gehirns durch Musik für die Medizin von Bedeutung werden könnte, lässt sich aus einem Bericht abschätzen, den eine Apo­the­ke­rin schildert. Sie schreibt:
Herr S. er­litt ei­nen Schlag­an­fall und fiel ins Koma. Nach der Rück­kehr aus dem Koma wa­ren sein Sprach­ver­mö­gen, sein Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wil­le so­wie sein Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ver­mö­gen auf ei­nem sehr nied­ri­gen Stand, au­ßer­dem war sei­ne Mo­to­rik stark ein­ge­schränkt. Meh­re­re Mo­na­te in­ten­si­ven Sprach- und Be­we­gungs­trai­nings brach­ten kei­ne nen­nens­wer­ten Fort­schrit­te.

Bei der Ent­las­sung aus der Kli­nik nach 4 Mo­na­ten war die Prog­no­se düs­ter: Herr S. wird sich sein Le­ben lang nur noch mit Hil­fe des Roll­stuhls fort­be­we­gen kön­nen, wird wohl nie wie­der ver­ständ­lich spre­chen kön­nen und kei­nen gro­ßen Kon­takt zur Um­ge­bung auf­bau­en kön­nen.

Die An­ge­hö­ri­gen woll­ten dies so nicht hin­neh­men und Herr S. er­hielt auch nach der Ent­las­sung aus der Kli­nik wei­ter­hin Sprach- und Be­we­gungs­trai­ning, aber auch hier war der Er­folg nicht nen­nens­wert.

Die Wen­de kam mit dem Rat ei­nes Neu­ro­lo­gen, den lo­go­pä­di­schen und phy­si­o­the­ra­peu­ti­schen Be­hand­lun­gen die Be­hand­lung mit der MRT-Mu­sik hin­zu­zu­fü­gen.

Dies zeig­te schon bald Er­fol­ge: Herr S. be­gann, schnel­le Fort­schrit­te in den Sprach­übun­gen zu ma­chen und konn­te be­reits nach zwei Mo­na­ten wie­der fast nor­mal spre­chen. Auch sei­ne Be­we­gungs­übun­gen wa­ren zu­neh­mend von Er­folg ge­krönt und schon nach ei­nem Jahr konn­te er den Roll­stuhl ver­las­sen und wie­der mit ei­ner Geh-Hil­fe al­lei­ne ge­hen und lern­te in der Fol­ge so­gar wie­der zu schwim­men.

Nach zwei Jah­ren war er in der La­ge, wie­der ganz nor­mal an ei­nem Ge­spräch teil­zu­neh­men.

Die An­ge­hö­ri­gen be­dau­ern heu­te sehr, nicht frü­her von der MRT-Mu­sik er­fah­ren zu ha­ben, denn, so ih­re Fra­ge: Was wä­re im Ge­hirn gar nicht erst in Mit­lei­den­schaft ge­zo­gen wor­den, wenn Herr S. be­reits im Koma mit der MRT-Mu­sik be­han­delt wor­den wä­re?

Was in den geschilderten Fällen – die übrigens keine Einzelfälle sind – auf den ersten Blick wie ein kleines Wunder aussieht, ist zumindest theoretisch nachvollziehbar:

werden über harmonikale Musik positive Qualitäten des Gemüts angesprochen, so werden die Freude am Leben und der Lebenswille gestärkt;

da die kognitiven Systeme und das Sprachinstrumentarium des Gehirns von komplexer Musik aktiviert werden, erhält der Sprechen-Übende eine große Hilfe in seinen Übungen;

und da das Ohr auch die Zentrale des Gleichgewichtssystems be­her­bergt, wird auch die Muskelwelt über das Hören von harmonikaler Musik zu natürlicher Aktivität angeregt und das Üben jeglicher Bewegung wird erfolgreich unterstützt. Dies führt uns zum dritten Hauptpunkt.




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