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Zusammenfassung

Literatur

 

 






Prof. Dr. med. Gunther Hildebrandt  • Chronobiologische Aspekte der Musikphysiologie



Demgegenüber sind die Rhythmen des Stoffwechselsystems in ihrer Frequenz nicht mehr modulierbar. Vielmehr verfügt jeder Funktionsbereich über eine Reihe von ver­schie­de­nen präformierten Frequenzbanden, die je nach der Leistungsbeanspruchung sprunghaft wechselnd genutzt werden. Alle diese Frequenzbanden stehen aber un­ter­ein­an­der in einfachen ganzzahligen Frequenzbeziehungen, unterliegen also einer har­mo­nisch-musikalischen Ordnung.

So steht z.B. der Rhythmus der Magenperistaltik mit seinem Wellenabstand von ca. 20 Sek. zum 1-Min.-Grundrhythmus der Fundusmuskulatur des Magens im Fre­quenz­ver­hält­nis 3:1, der Kontraktionsrhythmus des Zwölffingerdarms zum Rhythmus der Ma­gen­pe­ri­stal­tik im Verhältnis 4:1.

Schon ein isoliertes Stück glatter Darmmuskulatur zeigt spontan-rhythmische Kon­trak­tio­nen, deren Periodendauern ständig in ganzzahligen Sprüngen wechseln (Abb. 8). Wahr­schein­lich sind bereits in jeder einzelnen Zelle musikalisch-harmonische Zeitstrukturen verankert, die den harmonischen Intervallproportionen entsprechen.





Abb. 8


Häufigkeitsverteilung der Periodendauern von Spon­tan­kon­trak­tio­nen eines isolierten Stückchens glatter Muskulatur vom Darm eines Meerschweinchens.

(Nach GOLENHOFEN u. v. LOH 1970)
Im unteren Bildteil sind die den Frequenzsprüngen ent­spre­chen­den musikalischen Intervalle angegeben.



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